REZENSIONEN ZU MUSIK & KONZERTEN

Mit seinem Stil beschreitet er den Weg der musikalischen Kontamination und läuft darauf alle Abzweigungen ab, in die verschiedensten Richtungen, immer auf der Suche nach tanzbaren Melodien und Rhythmen. Eine Reise, die dem Bündel Mandoline-Saiten wie einem Leitfaden folgt, auch in ganz ungewohnte für dieses Instrument Gebiete, vom Blues bis zum Flamenco. Das folkloristische Patrimonium von Bocina erstreckt sich von Andalusien bis nach Arabien, schließt das Erbe der Zigeuner-Ensembles und traditionellen kroatischen Musikkapellen mit ein […]
[…] Live würzen Solos auf der Mandoline (und der akustischen Gitarre) die Stücke „Rumba del Sol“ und „Dance of the Spirits“ (beide von der CD „Aco Bocina“): ein Hagel von Flamenco vermischt mit Rock und Blues […]

Fabrizio Guglielmini
(Corriere della Sera)

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„Der Sohn des Windes“ wird er genannt, vielleicht wegen der Schnelligkeit, Leichtigkeit und Reinheit seines Stils auf der Mandoline […]
[…] Heute Abend erleben wir Aco im Theater Ciak in Begleitung eines Quartetts. Das Konzert wird aufgenommen, denn es sollen eine Cd und eine Dvd entstehen, im Rahmen eines ehrgeizigen Projekts, das Bocina bald auch wieder über den Atlantik führen wird. „In den Staaten bin ich schon einmal gewesen, 1999, zu einem Wettbewerb für Mandolinespieler beim Wallnut Valley Festival in Kansas. Da habe ich meine mediterrane Musik gespielt, eine Mischung aus verschiedenen europäischen Traditionen, bis hin zum Ungarischen Tanz n. 5 von Brahms, und die Kombination hat gefallen […]
Seine Mandoline kommt aus Sizilien („Die italienischen sind die besten auf der ganzen Welt, und meine hat ein außergewöhnlicher Meister aus Acireale gebaut“), und darauf bietet Aco Musik, die sich noch lange nicht als balkanische erschöpft, welcher er nur auf Grund einiger Einflüsse aus seiner Heimat nahesteht […]

Enzo Gentile
(la Repubblica)

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[…] „Meine Musik“, sagt er, „ist eine virtuelle Reise durch die suggestiven Landschaften des Balkans, Andalusiens, Griechenlands und Arabiens.“ […]
Eine der bemerkenswertesten Neuigkeiten ist die Verwirklichung eines zauberhaften Videoclips in Marseille. „Produziert und gedreht unter der Regie von Angelo Rizzo (von der Mailänder Aquarius Film, A.d.A.) zum Stück Dance of the Spirits. Aber es gibt auch andere Neuigkeiten. „Einige meiner Stücke, wie zum Beispiel Opop, Rumba del Sol und Emociòn, sind in verschiedene Compilations eingegangen […] bzw. als Musik für zwei Werbespots verwendet worden.“ Am 16. Dezember letzten Jahres hat Aco ein berauschendes Konzert im Ciak von Mailand gegeben, gemeinsam mit seiner neuen explosiven Gruppe […]

Aldo Pedron (JAM)

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[…]mit Zugabe-Rufen und Applaus auf offener Szene wurde kürzlich im Mailänder Theater Smeraldo der einzigartige Mandolinen- und Gitarrenvirtuose Aco Bocina gefeiert[…],
[…]dank seiner unglaublichen technischen Gewandtheit verwandelt sich die kleine Mandoline unter seinen Fingern in ein wahres Orchester[…]
[…]mit Musik vom Balkan bis nach Griechenland, vom Orient bis nach Spanien beweist er sich als neuer Paco de Lucia, und insgesamt kann sein Trio mit den noch berühmteren Gipsy Kings verglichen werden[…]

Vittorio Franchini ("Corriere della Sera")

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[…]abwechselnd spielt er Mandoline oder Gitarre und offenbart sich dabei den begeisterten Zuschauern als genialer Spielmann, als Paganini der Mandoline. Dank seiner meisterhaften, absoluten Beherrschung der modernen Mandoline, mit der er körperlich zu verschmelzen scheint, erweitert er den Ausdruckshorizont dieses Instruments und bereichert ihn mit sagenhaften Kunststücken[…]
[…]Doch Acos Virtuosität äußert sich nicht nur in technischer Gewandtheit: Seine gesamte Sprache ist tiefgründig und wächst aus einer leidenschaftlichen Verbindung mit dem Instrument heraus, die weit über den Regelkanon einer brillanten Ausführung hinausgeht[…]

Giovanna Caggegi ("La Sicilia")

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[…]Wie ein Dämon ergreift die Schnelligkeit Besitz von Bocina. Seine Finger fliegen mit unglaublicher Geschwindigkeit über die Saiten. Die Noten treffen das Publikum wie Peitschenhiebe und reißen die Arme wörtlich hoch zum Applaus[…]

Riccardo Cecchelin ("Il Giorno")

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[…]Seine Mandoline, die legt er mit dem Bauch auf seine Jeans und streicht mit den Saiten übers rechte Hosenbein, sodass sie murmeln, flehen, schluchzen, stöhnen, zittern, sprechen, Herzen öffnen und Gefühle überlaufen lassen. Auch so bietet er uns seine Musik (und was für Musik), neben der ganz “klassischen” Darbietung mit dem Instrument zwischen den Armen nach allen Regeln der Schule und Tradition[…]
[…]die Jugend jauchzt vor Begeisterung und auch die Herzen der Älteren erliegen seiner Eroberung[…]

Antonio Soccol ("No Limits World")

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[…]Bocina ist beim Publikum besonders auf Grund der Plastizität und Fantasie beliebt, mit der er an komplizierte Stücke von Brahms oder Mozart herangeht, und auch auf Grund der spielhaften Unbefangenheit, mit der er die Stücke seines endlosen Repertoires interpretiert, von den Balladen Bob Dylans über die Rocksongs der Eagles bis hin zu Jazz-Improvisationen[…]
[…]dieser außerordentliche Künstler begeistert allein schon durch seine physische Präsenz, wie auch durch einige “Nummern”, zum Beispiel wenn er die Mandoline umdreht und mit den Saiten über seine Jeans fährt[…]

A.L. ("Il Giornale")

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[…]Er zählt zu den besten Mandolinespielern der Welt und sein Repertoire reicht vom Rock über Klassik und Jazz bis hin zum Country, alles Stilrichtungen, die er mit unglaublicher Leichtigkeit beherrscht. Dessen nicht genug, bündelt er auf seinen Saiten bei jedem Konzert Zigeunermelancholie mit arabischen Rhythmen und slawische Nostalgie mit Berber-Perkussionen. Ein wahres Wunderkind: Sein erstes Album “Modern Mandolin” enthält Stücke, die er im Alter zwischen 12 und 15 Jahren komponiert hat[…]
[…]ausgezeichnet mit dem internationalen Kultur-Preis “San Valentino d’Oro”, hat Aco auch mit Künstlern ersten Ranges zusammengearbeitet wie Paco de Lucia oder den Chieftains, der namhaften irischen Folkband[…]

Aldo Pedron ("La Prealpina")

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[…]Er gilt als der beste Mandolinespieler der Welt, kommt aus Kroatien und seine Zigeunerrhythmen reißen alle Altersgruppen in den Strom der Begeisterung. Er studierte klassische Gitarre und spielt die moderne Mandoline in einem revolutionären, unverwechselbaren Stil[…]

Tiberio Fusco ("Il Giorno")

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[…]Aco vereint (wie man in der Cd “Rumba Tzigana” hören kann) seine slawischen Wurzeln mit mediterranen Rhythmen und bettet seine Vorliebe für die Gitan-Musik auch in die Covers, die er von einigen Klassikern des Rock spielt (wie zum Beispiel “Hotel California”). Das Ergebnis: Musik voller akrobatisch meisterhafter Schnellläufe, die an die südländischen Aventüren der Gipsy Kings erinnert[…]

Ezio Guaitamacchi ("Jam")

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Interview an Aco Bocina "Meine Mandoline schafft Emotionen"

Aco Bocina, geboren in Spalato, […] gilt bei der Kritik als der beste Mandolinespieler der Welt. Er studierte klassische Gitarre und spielt die moderne Mandoline mit raffinierter Technik und Virtuosität, und zwar in einem revolutionären Stil, in dem er Jazz, Pop, Rock und Klassik miteinander vereint. Zur Zeit führt ihn eine Reihe von Auftritten in die bedeutendsten Kathedralen Italiens, doch hat er auch Zeit gefunden für einen erlesenen Beitrag, gemeinsam mit Fabio Concato und Grazia Di Michele, zu Pierangelo Bertolis Album “Oracoli”. “Der Sinn für das Einfache geht heutzutage immer mehr verloren, alles ist überreizt, manchmal sogar schlecht” – sagt Bocina, tief versunken in einem Sessel des Ca’ Bianca Clubs, in dem er diesen Monat wieder auftritt, – “Es gibt zu viele falsche Mythen und zu wenig wahre Professionalität”. “Die Mandoline wird als Instrument allgemein unterschätzt” – dabei legt sich ein gewinnendes Lächeln auf sein Gesicht – “In Italien und im Ausland kommt sie dem Ansehen nach der Pizza und den Spaghettis gleich, aber zu Unrecht. Dieses Instrument besitzt eine außerordentliche Ausstrahlung und Ausdruckskraft und schafft große Emotionen.” – […] Welchen Ratschlag würdest du den Jugendlichen von heute fürs Leben geben? - “Wirklich nur das zu tun, woran sie glauben, sich von den Drogen und den falschen Propheten abzuwenden und an jenen ewigen Werten wie Familie, Freundschaft und zwischenmenschliche Beziehung festzuhalten.”

Riccardo Cecchelin ("Il Giorno")

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Aco Bocina, der “Sohn des Windes”

[…]Ein Traum, dessen Herz mit den Wellen an die Ufer des Mittelmeers schlägt, jeden Breitengrad des Südens nach seinen Klängen absucht, sie einfängt und zusammenfließen lässt[…]
[…]kaum berühren seine Finger die Saiten, offenbart uns Aco Bocina alles, was sich unter seiner Haut verbirgt: den Reichtum der Musik des Balkans und der Zigeuner, Sonoritäten aus seiner dalmatischen Heimat in Kroatien, oder seine Liebe zu allen Völkern und Kulturen, die rund ums Mittelmeer leben, ein Strom von Ideen und Melodien[…]

Ferruccio Gattuso
("Il Giornale")

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Der Akrobat der Mandoline
Aco Bocina in der Mailänder FNAC


[…]Mit seiner Mandoline vollbringt er unglaubliche Akrobatikstücke: Er dreht sie um, legt sie auf seine Jeans, streicht mit den Saiten über den Schenkel und bringt sie so zum Schwingen, mit sagenhaftem Können[…]
[…]Seine Musik durchstreift die Länder vom Balkan bis nach Griechenland, von Andalusien bis zum Mittleren Orient und vereint arabische Rhythmen mit Berber-Perkussionen und Zigeunermelancholie mit slawischen und griechischen Volksweisen[…]

Roberto Mutti
("La Repubblica")

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REZENSIONEN ZU CDs

Aco Bocina has produced a disc of mostly stunning Nuevo flamenco. A superb guitarist — just listen to his work on the second half on “Emocion" to get an idea of his skills — he's also one to pull together disparate strands of the Gypsy experience, working with Balkan brass ensemble Fanfare Ciocarlia on four tracks of this album. It's a deadly combination as they work off each other, pushing the tension higher, especially on “Dance Of The Spirits," which simply spirals higher and higher before releasing the tension. At the other end of the spectrum is “Split My Love," as saccharine a piece of new flamenco as you're likely to find anywhere. However, the rest of the album displays plenty of strengths, and Bocina redeems himself with the muscular “Oltremare" before closing with a spirited “Vagabundo." So with the exception of a single track that shows a lapse of taste, this is a fine, fine record indeed.

Chris Nickson (All Music Guide - www.allmeusic.com)

Aco Bocina - Mediterraner Stil

„Wenn ich der Musik, die ich spiele, einen Namen geben soll, dann kann ich sie nicht anders nennen als mediterran“: So antwortet Aco Bocina […] auf die routinemäßige Frage nach seiner Zuordnung zu einem Stil. […]
Mediterrane Musik, das heißt Mandoline und Fanfaren, arabische Melodien, afrikanische Rhythmen und Zigeunergitarren: Jedes einzelne Stück dieser CD führt in ein anderes Land und im Gesamtbild dieser zehn Tracks spiegelt sich das Antlitz des großen Melting Pot, den das Mittelmeer darstellt mit der Vielfalt von Nationen (und Musiken), die seine Ufer beleben. […]
Dabei wird es kaum jemanden geben, den die feurigen Rhythmen von Opop oder Rom party nicht vom Stuhl reißen, auch keinen, den das gefühlvolle Split my love nicht erweicht: Aco spielt mit dem ganzen Herzen und würzt sein Spiel mit Virtuosität und ungeheuerer Schnelligkeit […]
Und nochmals, wie schon mit Goran Bregovic, dessen musikalischer Geist sich zwangsläufig zum Vergleich anbietet, offenbart das von Krieg und Gewalt zermalmte ehemalige Jugoslawien der Welt den Reichtum seiner musikalischen Vielstimmigkeit und die Brillanz seiner Künstler […] und kann als Beispiel dafür gelten, wie Musik neuen Lebensmut zu geben vermag, einem Menschen (oder einem Volk), der (oder das) von Geburt an ganz unterschiedliche Traditionen assimiliert hat, die nun in zehn Stücken auf einer kleinen runden Scheibe konzentriert sind: kraft der (guten) Musik.

Luca Campana
(Soprattutto - supplement of Il Giorno)

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Aco Bocina, Zigeunerseele

[…]die Musik von Bocina ist Faszination, Wärme, Gefühle in Überfülle. Auf den Saiten seiner Instrumente lässt der Musiker aus Kroatien die Seele des Balkans vibrieren oder den Sand der Sahara aufwirbeln, mit arabischen und berberischen Rhythmen, um kurz darauf wieder die Herzen der Gitanen zu ergründen[…]
[…]bis zum letzten Ton fesselt dieses Album die Aufmerksamkeit, mit jeder klanglichen und ethnischen Nuance: der slawischen Atmosphäre, die die Bläser dem “Balkan Express” einhauchen, und der Solo-Stimme der Gitarre im Schlussstück “Vagabundo”, die an Paco De Lucia erinnert, oder jenen Augenblicken, die vom Zauber der “Wüstenmusik” getränkt sind und Gruppen wie Calexico oder die Giant Sand wieder ins Gedächtnis rufen[…]

Matteo Speroni
("Corriere della Sera")

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[…]die zehn Stücke - darunter fünf in Zusammenarbeit mit der rumänischen Bläsergruppe Ciocãrlia und eins, “Rumba del Sol”, das zu einem Remix des namhaften DJs Morales geworden ist - verdichten Klänge aus den verschiedenartigsten Kulturen des Mittelmeer-Raums[…]
[…]gebürtig aus Spalato, in Dalmatien, scheint er die Seelen der unterschiedlichen Völker und deren Musik in sich zu vereinen: den Folk der Balkanen und der Gitanen, der Araber und Spanier, Griechen und Italiener, eine Mischung, die er überdies mit einem erlesenen Geschmack in Sachen Rock und Klassik würzt. Dementsprechend finden sich unter seinen Vorbildern nicht nur, wie man sich denken kann, der musikalisch verwandte Goran Bregovic (man höre zum Beispiel das heitere “Balkan Express”), sondern auch Paco De Lucia und die Gipsy Kings, Mark Knopfler und Queen oder Rod Stewart und Brahms[…]

Sonia Anselmo
("Il Secolo d'Italia")

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Aco Bocina und die Fanfara

[…]unter dem einfachen Titel “Aco Bocina” schweift das neue Album, erschienen bei Ponderosa Music&Art, mit spielerischer Leichtigkeit durch unterschiedlichste Stilrichtungen[…]
[…]in fünf Stücken lässt sich Aco dabei von der rumänischen Bläsergruppe Fanfara Ciocãrlia begleiten[…]

("Tutto Milano - La Repubblica")

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Aco Bocina

Aco Bocina[…]ist ein Gitarrist mit viel Geschmack, der sich mit seiner Musik gern an den verschiedenen Ausdrucksformen der Mittelmeerkulturen misst, indem er die unterschiedlichen Traditionen miteinander vermischt[…]
[…]seit Bregovic hat sich das Interesse für die Volkstraditionen der Ostländer immer mehr entflammt und wird auch mit “Aco Bocina” begeistert auflodern, sich der Einschlagkraft seiner Gitarre nicht entziehen können, deren mitreißende Wirkung stets den Mittelpunkt bildet, auch dann, wenn unzählige andere verzaubernde Klänge um sie herum die schönsten Blüten treiben[…]

SL ("Musica & Dischi")

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[…]an fünf der zehn Stücke dieser Veröffentlichung ist die rumänische Bläserband Ciocãrlia beteiligt, eine Gruppe von außergewöhnlicher rhythmischer Ausdrucksstärke, die diesem Album zusätzlich Kraft verleiht. Doch bei solch einer virtuosen Beherrschung der Gitarre wird der Flamenco zur Hauptausdrucksform, bereichert durch andere, strukturell komplementäre Formen: Diese Mischung führt zu einer außerordentlich mitreißenden und harmonischen Notenexplosion, die den Erfolg dieser Cd ausmacht[…]

Roberto Caselli ("JAM")

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From Lucio Dalla to Rosana, all the Mediterranean flavors

[…]Aco Bocina setzt mehr oder weniger dort an, wo die Gipsy Kings haltmachen. Die Reise mit dieser verzaubernden Cd beginnt also in Spanien und führt uns dann in die verschiedensten Winkel des Mittelmeer-Raums: insbesondere durch die Länder des Balkans, und zwar mit Unterstützung der entfesselnden Fanfare Ciocãrlia[…]

("Bella")

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Jukebox

[…]Bulgarische Stimmen, arabische Rhythmen, Kletzmer-Violinen, Flamenco-Gitarren und eine Bläsergruppe aus Rumänien (die Fanfare Ciocãrlia). All dies fügt sich ineinander dank der Ausdrucksstärke dieses militanten Mittelmeer-Gitanen[…]

("Sette" – supplement of “Corriere della Sera”)

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[…]nicht nur beeindruckende technische Gewandtheit und Ausdrucksstärke erreicht er auf der Gitarre und auf seiner Mandoline, sondern er entlockt ihnen auch einfache und gleichzeitig außergewöhnlich originelle Melodien, die sich stark abheben von dem, “was man sonst so zu hören bekommt”, und einen völlständig verzaubern. Für diejenigen aber, die den reinen Gitarrenklang bevorzugen, ist das Schlussstück wie gemacht, “Vagabundo”: nur die Stimmen der sechs Saiten und das Summen von Aco. Eine kleine Magie, kristallklar und gefühlsstark[…]

Marco Auletta ("The Games Machine")

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[…]der Virtuose Bocina behauptet sich erneut als meisterhafter Gleichgewichtskünstler der Saiteninstrumente. Im Spannungsfeld zwischen Nostalgien und Freudenexplosionen stehen ihm die Bläser der Fanfare Ciocãrlia zur Seite, direkt aus Rumänien[…]

L.T. ("Superclassifica" – supplement of “TV Sorrisi e Canzoni”)

Photos by: Roberto Cifarelli - Franco Abbondanza - Manuel Auletta - Silvia Vizzotto

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